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03. Oktober 2006:  Den Abschluss des Besuches in Nordrhein-Westfalen bildete am Folgetag der Besuch der Berufsfeuerwehr in Roermond in den Niederlanden. Bei einer dreistündigen Tour erfuhren die Wehrleute die Besonderheiten und Unterschiede zum deutschen Feuerwehrwesen, u.a. dass es in der Ausbildung vom freiwilligen Feuerwehrmann zum Berufsfeuerwehrmann in den Niederlanden keine Unterschiede gibt. Überrascht war man auch, dass die Fahrzeuge in den Niederlanden landesweit gleich ausgestattet sind und dass ein Löschfahrzeug dort gleich über sieben Atemschutzgeräte verfügt, während man sich in Deutschland nur mit vier Geräten begnügt. Auch ist die Atemschutzgerätetauglichkeit Grundvoraussetzung für den Feuerwehrdienst, ob als Freiwilliger- oder Berufsfeuerwehrmann.




Die deutsche Besuchergruppe in den Niederlanden.

Ersteinsatzfahrzeug der Brandweer Roermond ist ein landestypisch identisches LF.

Gelenkbühne in alter Lackierung

Das geländegängige TLF

GW-Wasserrettung mit Taucherausrüstung

WL-Fahrzeuge auf MAN und Mercedes-Benz

AB-Boot

AB-Hochwasser/Pumpe mit gewaltiger Ausrüstung ...

 

gigantische Schläuche und ...                           nicht alltägliche Armaturen.

der Fuhrpark der leichten Fahrzeuge (MTW und Fahrzeuge des VB)

beeindruckend der Aufenthaltsraum für die Wehrleute mit Ledersesseln,  TV, Darts...

auch die Kantine enthielt Designer-Mobiliar

Die Wettkampfgruppe der Feuerwehr Friesenheim bedankt hiermit nochmals herzlich sich bei allen Kameraden der Brandweer Roermond für den netten Empfang, die freundliche Aufnahme und die interessante Tour durch die Feuerwache.


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