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06. Oktober 2005:  Der DRK-Ortsverein Friesenheim stellt einen RTW in Dienst. Durch eigene Mittel konnte ein gebrauchter RTW angeschafft werden, dessen Ausstattung die eines RTW's des Rettungsdienstes Ortenau entspricht. Der klimatisierte RTW  verfügt neben einer Ferno-Trage über ein Defibrillator, Thermofach für Infusionen etc im Innenraum, in den äußeren Staufächern über eine Schaufeltrage, Vakuummatratze und die Sauerstoffversorgung. Der Funkrufname ist 2/49/2, die erste "2" steht für einen DRK-Ortsverein, im Gegensatz zum Rettungsdienst, die "49" für ein Sonderfahrzeug (hier RTW) und die zweite "2" für das zweite Fahrzeug im Landkreis, also der zweite RTW innerhalb eines Ortsvereins. Das Fahrzeug verfügt auch über ein 2-m-Funkgerät, welches den Funkrufnamen 1/100 hat. D


Bürgermeister Armin Roesner als 1. Vorsitzender des DRK-Ortsvereins begrüßt die Gäste.

Die Vertreter beider Kirchen segnen dieses neue Rettungsmittel.

Ralf Geissler als stlv. Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins erklärt die Vorzüge dieses 
Fahrzeuges. Daneben der 1. Vorsitzende Armin Roesner, der Bereitschaftsarzt 
Dr. med Rolf Ermerling (zugleich Chefarzt der Abt. Anästhesie - Intensivstation des 
Kreiskrankenhauses Kehl, Sprecher der LNA Gruppe RD Ortenau und ärtzlicher Leiter der
DRK-Landssrettungschule) und der Bereitschaftsleiter Dietmar Kadenbach.

Gruppenbild mit dem Jugendrotkreuz des Ortsvereins Friesenheim.

 

 

so sieht es im Inneren aus...

und so, wenn wie hier bei einer Übung, die Geräte auch angeschlossen sind

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