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Donnerstag  18.03.2004 13:53 Uhr.  "Gebäudebrand Kieswerk Uhl" in Schuttern war das Alarmstichwort.
Es brannte jedoch ein Kiesbagger inmitten des ganzen Löschwasser, eben auf dem Baggersee. Durch einen Kurzschluß fing der Elektroverteilkasten des Schwimmbaggers an zu brennen. Die Arbeiter hatten bereits ihren Transport-Motorkahn ans Ufer gesteuert, um die Feuerwehrleute aufnehmen zu können. Die Feuerwehrleitstelle hatte vorsorglich auch die Feuerwehrboote der Feuerwehren Neuried und Kehl alarmiert und in Marsch gesetzt. Nachdem der Lastkahn mit Pumpe und entsprechendem Schlauchmaterial beladen war, gingen die Feuerwehrleute, nun auch die hinzugekommenen aus der Abteilung Friesenheim an Bord und setzten mit dem Kahn über. Der Brand war rasch unter Kontrolle. Das eingetroffene Boot der Feuerwehr Neuried wurde nicht mehr eingesetzt. Der für Gewässerunfälle zuständige Kreisbrandmeister, Polizei und Rettungsdienst waren vor Ort. Die Feuerwehr war mit insgesamt 40 Mann und 7 Fahrzeugen im Einsatz. Nach Auskunft des Bedienpersonals ist die Elektrik des Schwimmbaggers komplett zerstört worden und der Bagger wird für die nächsten vier bis sechs Wochen ausfallen.

Anblick vom Süd-Ufer kurz nach dem Eintreffen.

Friesenheimer Feuerwehrleute auf Bootstour.

Der für Gewässereinsätze zuständige KBM Stech aus Kehl war ebenso vor Ort.

Neurieds Kommandant fährt gezwungenermaßen Friesenheims
LF 16-12, da die Maschinisten einen Bootsausflug machen.

Jetzt erst kommt das LF 16-TS mit Boot von Neuried vorbei .....

.... nur um am Ost-Ufer zu wenden, denn es wurde nicht mehr eingesetzt.

Da kommt das Ausflugsschiff zurück...

mit der Friesenheimer TS 8, denn die Schutterner ist in Reparatur.

Schuttern stellt den Atemschutz, Friesenheim die Gerätemannschaft...

erst einmal alles sortieren....

.... und gleich haben wir wieder festen Boden unter den Füßen.